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Squeeze Out
57,95 € *
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In diesem Buch über den Ausschluß von Minderheitsaktionären wird zunächst eine Übersicht über die bisherige Entwicklung nach Inkrafttreten der Regelungen über den aktienrechtlichen Squeeze Out gemäß327a ff AktG geboten. Anschließend erfolgt eine Standortbestimmung des Squeeze Out im Verhältnis zu den sonstigen Ausschlußverfahren und die Erörterung der verfassungsrechtlichen Problematik. Der Autor behandelt danach verschiedene Rechtsprobleme in diesem Kontext und zieht einen Vergleich zum 2006 bei der Umsetzung der Richtlinie 2004/25/EG neu in den39a-c WpÜG geschaffenen übernahmerechtlichen Squeeze Out. Probleme und Lösungsmöglichkeiten werden unter Berücksichtigung der widerstreitenden Interessen des Hauptaktionärs und der Minderheitsaktionäre untersucht. Schwerpunkte sind insbesondere Fragen, die sich bei der gezielten Schaffung von Squeeze-Out-Voraussetzungen, der Durchführung des Verfahrens, den Auswirkungen von Squeeze-Out-Beschlüssen und der Barabfindung stellen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 17.01.2020
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Squeeze-out
59,00 € *
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Das Rechtsinstrument des Squeeze-out-Verfahrens wurde und wird seit seiner Einführung 2002 von einer großen Anzahl von Unternehmen und Konzernen in Anspruch genommen: Der Ausschluss von Minderheits aktionären wird mit den Zielen vorangetrieben, Kosten zu reduzieren, die Unternehmensführung zu vereinfachen und Umstrukturierungs- sowie Konzernierungsmaßnahmen zu erleichtern. Hat sich die noch relativ junge Option des Squeeze-out in der Praxis bewährt? In welchem Verhältnis stehen die Einsparpotenziale und Vor teile eines Squeeze-out zu den Nachteilen und entstehenden Kosten? Werden die Interessen aller Beteiligten angemessen durch die gesetz lichen Regelungen gewahrt? Verena Huber beantwortet in ihrem Buch diese und weitere grundlegende Fragen zur Praxis und Rechtslage des Squeeze-out-Verfahrens in Deutschland. Die Autorin vermittelt in ihrer aktuellen Bestandsaufnahme alle relevanten Aspekte des Squeeze-out und erläutert insbesondere die Problembereiche des Verfahrens.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.01.2020
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Squeeze-out
60,70 € *
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Das Rechtsinstrument des Squeeze-out-Verfahrens wurde und wird seit seiner Einführung 2002 von einer großen Anzahl von Unternehmen und Konzernen in Anspruch genommen: Der Ausschluss von Minderheits aktionären wird mit den Zielen vorangetrieben, Kosten zu reduzieren, die Unternehmensführung zu vereinfachen und Umstrukturierungs- sowie Konzernierungsmaßnahmen zu erleichtern. Hat sich die noch relativ junge Option des Squeeze-out in der Praxis bewährt? In welchem Verhältnis stehen die Einsparpotenziale und Vor teile eines Squeeze-out zu den Nachteilen und entstehenden Kosten? Werden die Interessen aller Beteiligten angemessen durch die gesetz lichen Regelungen gewahrt? Verena Huber beantwortet in ihrem Buch diese und weitere grundlegende Fragen zur Praxis und Rechtslage des Squeeze-out-Verfahrens in Deutschland. Die Autorin vermittelt in ihrer aktuellen Bestandsaufnahme alle relevanten Aspekte des Squeeze-out und erläutert insbesondere die Problembereiche des Verfahrens.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 17.01.2020
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Squeeze-out
55,95 € *
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Zum 1.1.2002 ist in Deutschland die Squeeze-out-Regelung (327a-327f AktG) in Kraft getreten. Dadurch wird dem Hauptaktionär erstmals die Möglichkeit eröffnet, Minderheitsaktionäre gegen ihren Willen und auf einfache Weise aus der Zielgesellschaft zu drängen, um der Obergesellschaft sämtliche Anteile zu verschaffen. Ziel der Arbeit ist die Klärung der ökonomisch bedeutsamen Frage, ob die Squeeze-out-Regelung ein geeignetes und praktikables Instrument darstellt, das dem Interessenausgleich von Hauptaktionär und Minderheitsaktionären der Zielgesellschaft gerecht wird. Nach einer formalrechtlichen Grundlagenarbeit im deutschen Recht, die sich auch dem Spruchverfahren widmet, können die327a-327f AktG im Kontext anderer europäischer und US-amerikanischer Vorschriften gewürdigt werden. Darüber hinaus liefert die Fallstudie erste Praxiserfahrungen mit der neuen aktienrechtlichen Regelung. Es zeigt sich, dass die aus der Würdigung gewonnene Ideallösung einer Ausschlussbefugnis nur börsennotierte Unternehmen als Zielgesellschaften erfasst, ein spiegelbildliches Austrittsrecht enthält und insbesondere zeitlich befristet an das Übernahmerecht gekoppelt ist.327a-327f AktG widersprechen dieser Ideallösung in allen Charakteristika. Als wesentliches Ergebnis ist die noch junge Squeeze-out-Regelung schon in naher Zukunft grundlegend zu überarbeiten und als kapitalmarktrechtliches Instrument auszurichten.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.01.2020
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Squeeze-out
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Zum 1.1.2002 ist in Deutschland die Squeeze-out-Regelung (327a-327f AktG) in Kraft getreten. Dadurch wird dem Hauptaktionär erstmals die Möglichkeit eröffnet, Minderheitsaktionäre gegen ihren Willen und auf einfache Weise aus der Zielgesellschaft zu drängen, um der Obergesellschaft sämtliche Anteile zu verschaffen. Ziel der Arbeit ist die Klärung der ökonomisch bedeutsamen Frage, ob die Squeeze-out-Regelung ein geeignetes und praktikables Instrument darstellt, das dem Interessenausgleich von Hauptaktionär und Minderheitsaktionären der Zielgesellschaft gerecht wird. Nach einer formalrechtlichen Grundlagenarbeit im deutschen Recht, die sich auch dem Spruchverfahren widmet, können die327a-327f AktG im Kontext anderer europäischer und US-amerikanischer Vorschriften gewürdigt werden. Darüber hinaus liefert die Fallstudie erste Praxiserfahrungen mit der neuen aktienrechtlichen Regelung. Es zeigt sich, dass die aus der Würdigung gewonnene Ideallösung einer Ausschlussbefugnis nur börsennotierte Unternehmen als Zielgesellschaften erfasst, ein spiegelbildliches Austrittsrecht enthält und insbesondere zeitlich befristet an das Übernahmerecht gekoppelt ist.327a-327f AktG widersprechen dieser Ideallösung in allen Charakteristika. Als wesentliches Ergebnis ist die noch junge Squeeze-out-Regelung schon in naher Zukunft grundlegend zu überarbeiten und als kapitalmarktrechtliches Instrument auszurichten.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 17.01.2020
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The fair squeeze-out compensation
69,90 € *
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This thesis analyses squeeze-outs – a deal where a controlling shareholder has the right to buy out minority shareholders at a fair compensation. As expected, the term “fair” can have very different meanings depending on who you ask. On the one hand, minority shareholders often argue perceiving the squeeze-out as a legal expropriation and accordingly demand a significant squeeze-out premium. On the other hand, controlling shareholders have the clear and simple intention to pay as little as possible when acquiring the remaining stake in the company. Even law, often seen as the last resort, leaves out a clear and definite description of the expression “fair” why the squeeze-out compensation turned out to be the crucial point in almost all past squeeze-out processes. Squeeze-outs, in the US called “freeze-outs”, usually follow a public tender offer where a shareholder has acquired the necessary shareholding (e.g. 90 percent) and consequently obtained the right to exclude the remaining minority shareholders by paying an adequate compensation. In this context the squeeze-out rule, providing the legal framework, has the intention to make public takeovers more attractive. However, in the recent years, more and more minority shareholders executed their own right to challenge the proposed “fair” squeeze-out compensation in court with the objective to improve the value of the initial squeeze-out offer. For example, minority shareholders of the German Hamburg-Mannheimer AG that protested against the squeeze-out resolution and requested a judicial appraisal of majority shareholder’s initially proposed “fair” squeeze-out compensation in June 2002 could, after a costly lawsuit that lasted two years, finally more than double the amount offered under the terms of majority shareholder’s original squeeze-out proposal. Hence, squeeze-outs under prevailing German as well as Austrian law are often seen as a free call option with exercise price equal to majority shareholder’s initially proposed “fair” squeeze-out compensation. This option is almost for free since the court costs due to the appraisal are covered by the majority shareholder and minority shareholders only have to pay for their own lawyer. Moreover, prevailing opinion assumes that the judicial appraisal can’t result in a decrease of majority shareholder’s initially proposed “fair” squeeze-out compensation.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.01.2020
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The fair squeeze-out compensation
71,90 € *
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This thesis analyses squeeze-outs – a deal where a controlling shareholder has the right to buy out minority shareholders at a fair compensation. As expected, the term “fair” can have very different meanings depending on who you ask. On the one hand, minority shareholders often argue perceiving the squeeze-out as a legal expropriation and accordingly demand a significant squeeze-out premium. On the other hand, controlling shareholders have the clear and simple intention to pay as little as possible when acquiring the remaining stake in the company. Even law, often seen as the last resort, leaves out a clear and definite description of the expression “fair” why the squeeze-out compensation turned out to be the crucial point in almost all past squeeze-out processes. Squeeze-outs, in the US called “freeze-outs”, usually follow a public tender offer where a shareholder has acquired the necessary shareholding (e.g. 90 percent) and consequently obtained the right to exclude the remaining minority shareholders by paying an adequate compensation. In this context the squeeze-out rule, providing the legal framework, has the intention to make public takeovers more attractive. However, in the recent years, more and more minority shareholders executed their own right to challenge the proposed “fair” squeeze-out compensation in court with the objective to improve the value of the initial squeeze-out offer. For example, minority shareholders of the German Hamburg-Mannheimer AG that protested against the squeeze-out resolution and requested a judicial appraisal of majority shareholder’s initially proposed “fair” squeeze-out compensation in June 2002 could, after a costly lawsuit that lasted two years, finally more than double the amount offered under the terms of majority shareholder’s original squeeze-out proposal. Hence, squeeze-outs under prevailing German as well as Austrian law are often seen as a free call option with exercise price equal to majority shareholder’s initially proposed “fair” squeeze-out compensation. This option is almost for free since the court costs due to the appraisal are covered by the majority shareholder and minority shareholders only have to pay for their own lawyer. Moreover, prevailing opinion assumes that the judicial appraisal can’t result in a decrease of majority shareholder’s initially proposed “fair” squeeze-out compensation.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 17.01.2020
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Der übernahmerechtliche Squeeze-out
48,95 € *
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Die Richtlinie 2004/25/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. April 2004 betreffend Übernahmeangebote sieht die Einführung eines Verfahrens zum Ausschluss einer Aktionärsminderheit (Squeeze-out) im Kontext eines öffentlichen Übernahmeangebots vor. Der neue übernahmerechtliche Squeeze-out ist durch den deutschen Gesetzgeber separat vom bisherigen aktienrechtlichen Squeeze-out in den neuen39a, 39b WpÜG geregelt worden. Diese Normen werden in dieser Untersuchung nach Art eines Handkommentars systematisch eingeordnet und einer umfassenden Auslegung unterzogen. Schwerpunkte bilden dabei der Kontext der bisherigen Ausschlussmöglichkeiten sowie die Prüfung der Verfassungsmäßigkeit des Ausschlusses im Allgemeinen und der Abfindungsberechnung im Besonderen.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.01.2020
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Der übernahmerechtliche Squeeze-out
49,95 € *
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Die Richtlinie 2004/25/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. April 2004 betreffend Übernahmeangebote sieht die Einführung eines Verfahrens zum Ausschluss einer Aktionärsminderheit (Squeeze-out) im Kontext eines öffentlichen Übernahmeangebots vor. Der neue übernahmerechtliche Squeeze-out ist durch den deutschen Gesetzgeber separat vom bisherigen aktienrechtlichen Squeeze-out in den neuen39a, 39b WpÜG geregelt worden. Diese Normen werden in dieser Untersuchung nach Art eines Handkommentars systematisch eingeordnet und einer umfassenden Auslegung unterzogen. Schwerpunkte bilden dabei der Kontext der bisherigen Ausschlussmöglichkeiten sowie die Prüfung der Verfassungsmäßigkeit des Ausschlusses im Allgemeinen und der Abfindungsberechnung im Besonderen.

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Stand: 17.01.2020
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